Kurzprofil Bachelor of Arts (B.A.) Medienkulturwissenschaft

Abschluss:

Bachelor of Arts (B.A.)

Dauer:

3 Jahre (6 Semester)

Umfang:

180 ECTS-Punkte

Zulassung:

zulassungsbeschränkt
2-Fächer-Studiengang, Hauptfach

Studiengebühren:

Zzt. 161 € Semestergebühren sowie ggf. Gebühren im Falle eines Zweitstudiums oder für Studierende aus dem Nicht-EU-Ausland. Nähere Informationen hier.

Nebenfächer:

Informationen auf dem
Studierendenportal

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BOK – Berufsfeldorientierte Kompetenzen

Die berufsfeldorientierten Kompetenzen werden in unterschiedlichem Umfang in fast jedem Bachelorstudiengang studiert. Es sind Zusatzqualifikationen für die Berufspraxis, unterteilt in Management, Kommunikation, Medien, EDV und Sprachen. Studierende wählen hieraus individuell Bereiche aus. Wer sich einen Überblick über die Angebote verschaffen will, findet diese auf der Website des Zentrums für Schlüsselqualifikationen (ZfS).

Medienkulturwissenschaft
(B.A. – Bachelor of Arts)
6. Sem.Hauptstudium (5. – 6. Semester)

Vertiefende Module und Bachelorarbeit
Wahlpflichtmodule
Ergänzungsbereich
inkl. BOK
5. Sem.
4. Sem.Grundstudium (1. – 4. Semester)


Grundlegende Module
3. Sem.
2. Sem.
1. Sem.

Studieninhalte Medienkulturwissenschaft (B.A.)

Der Bachelorstudiengang Medienkulturwissenschaft (Hauptfach) vermittelt fundierte Kenntnisse über die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Medien Bild, Schrift, Zahl und Ton als kulturellen Phänomenen.

Sie erwerben während des Studiums ein grundlegendes Verständnis für wesentliche Fragestellungen, Theorieansätze, Begrifflichkeiten und Zugangsweisen der Medienkulturwissenschaft. Sie erwerben Kompetenzen in der Analyse eines umfassenden Spektrums an Medienphänomenen sowie in der Anwendung geisteswissenschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Methoden und Ansätze.

Sie lernen die Geschichte medialer Kulturen kennen und erlernen zugleich Analyse- und Beschreibungsverfahren, die den Zusammenhang von Medien- und Kulturgeschichte fokussieren. Sie erwerben Kompetenzen in der Erforschung einer Vielfalt von Phänomenen und Gegenständen mittels eines Spektrums von theoretischen Perspektiven, welche die Medienästhetik, die Mediendiskursanalyse, die Medienökologie, die Medien im intermediären und / oder im internationalen Vergleich sowie die Neuen Medien einschließen und durch Zugänge der Film- und Bildwissenschaft, der Medienökologie, der Medienkomparatistik, der Sound Studies, der Science and Technology Studies, der Gender Studies und der Game Studies erweitern.
Sie lernen eigene medienkulturwissenschaftliche Fragestellungen zu entwickeln und in Forschungsprojekten zu bearbeiten.

Neben wissenschaftlichen Fertigkeiten erwerben die Studierenden Schlüsselqualifikationen und spezifische medienpraktische Fähigkeiten, die auch in der späteren beruflichen Praxis eingesetzt werden können.